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29.01.2015, 08:32 Uhr | Übersicht | Drucken
Große Geschlossenheit der Grevener CDU-Verbände

Über einen sehr gut besuchten gemeinsamen Neujahrsempfang durften sich die CDU Ortsverbände Greven, Reckenfeld und Gimbte am vergangenen Sonntag im Goldenen Stern freuen. 80 Mitglieder waren der Einladung gefolgt. Als Rednerin konnten die Vorsitzenden Joseph Panhoff (Greven), Andreas Hayek (Reckenfeld) und Matthias Pache (Gimbte) die stv. Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagfraktion und CDU-Kreisvorsitzende, Christina Schulze Föcking MdL, gewinnen.



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Matthias Pache, Christina Schulze Föcking, Joseph Panhoff und Andreas Hayek

Schulze Föcking schlug einen breiten Bogen und stellte die wichtigsten Themen der Landtagspolitik der letzten Monate vor. Einen breiten Raum nahm dabei die Wirtschafts- und Finanzpolitik der Landesregierung ein. „Während alle anderen Bundesländer ihre Haushalte konsolidieren und die Arbeitslosigkeit aktiv bekämpfen, kommt Nordrhein-Westfalen nicht aus den roten Zahlen raus.“ Außerdem schaffe es die rot-grüne Landesregierung nicht, für vernünftige Rahmenbedingen zu sorgen. Die Abgeordnete nannte das Beispiel Breitbandausbau. Während die Landesregierung lediglich 70 Mio. Euro für die Breitbandförderung bis zum Jahr 2020 in die Hand nehme, seien es in Bayern bis 2017 2,4 Mrd. Euro. Eine bessere Breitbandversorgung bedeute jedoch mehr Arbeitsplätze. So steige nach Berechnungen des ifo-Institutes die Wirtschaftsleistung um 1,5%, wenn sich die Anzahl der Breitband-Internet-Anschlüsse um ein Zehntel erhöhe.

Auch für die Stadt Greven lieferte Schulze Föcking konkrete Zahlen. Zwar seien ganz allgemein nicht alle Regionen im Land so gut aufgestellt wie Greven, aber es könne nicht sein, dass im Rahmen der Flüchtlingshilfe die NRW-Landesregierung die Bundesmittel nicht in voller Höhe weiterreiche. Der Bund habe 242.000 Euro für die Flüchtlingshilfe vorgesehen. Aber nur die Hälfte davon, nämlich 121.000 Euro, kämen in Greven an. Den Rest verwende die Landesregierung für eigene Maßnahmen. Das allerdings helfe den Grevenern wenig.

Als besonders erfreulich bezeichnete die Abgeordnete die Existenz einer Förderschule in Greven. Christina Schulze Föcking MdL bekannte sich klar zur Inklusion und zum Fortbestand der Förderschulen: „Förderschulen machen einen tollen Job und unterstützen die Kinder hervorragend. Wir dürfen kein Kind zurücklassen.“ Sie selbst habe vor einiger Zeit einen Praktikumstag an einer Förderschule absolviert und dort wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Fester Bestandteil des Neujahrsempfangs war auch in diesem Jahr die Jubilarehrung. Auf 25-jährige Mitgliedschaft in der CDU blicken Michael F. Gries, Josef Hartmann, Norbert Schlüppmann, Stefan Siemon und Maria Wesselmann zurück.

Der gesellige Rahmen bei Kaffee, Kuchen und Schnittchen bot den Gästen reichlich Gelegenheit, sich über die vielen Themen angeregt auszutauschen.


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