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15.05.2015, 08:30 Uhr | Übersicht | Drucken
Senioren Union unterwegs
Maigang durch die Friedensstadt Osnabrück


Greven. Die Maitour der Senioren Union der CDU im Stadtverband Greven ging an einen historischen Ort ganz in der Nähe nach Niedersachsen. Das Grevener Reisunternehmens Weilke startete am Morgen mit einem vollen Bus in die Friedensstadt Osnabrück. Am Dom, der Keimzelle der Stadt warten Gästeführer um den wissbegierigen Mitgliedern und Gäste der Senioren Union die Friedensstadt in einem Altstadtrundgang näherzubringen. In kleinen Gruppen ging es durch die Stadt. Rathaus und Dom waren der Schwerpunkt der der Führung. So konnte im Rathaus an Hand des Stadtmodells aus dem Mittelalter die lange Historie der geschichtsträchtigen Stadt am Knotenpunkt alter Handelsstraßen erklärt werden. Neben Münster ist Osnabrück als Ort der Unterzeichnung des Westfälischen Friedens bekannt. Urkunden mit beeindruckenden Siegeln konnten bewundert werden.



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In kleinen Gruppen wurde die geschichtsträchtige Stadt Osnabrück Mitgliedern der Senioren Union nahegebracht- hier vor dem Haus „Weinkrüger“, das als Fachwerkhaus werkgetreu in die Altstadt der Friedensstadt gesetzt wurde

Im historischen Friedenssaal nahm man Platz auf altem Gestühl und hörte, dass im Mittelalter Osnabrück Prinzipalstadt des westfälischen Quartiers der Hanse war. Ende der Führung war in der Altstadt, wo die ältesten Häuser der lebendigen Stadt zu sehen sind. Das Gasthaus „Weinkrüger“ stellt da noch eine Besonderheit dar, denn das Fachwerkhaus wurde originaltreu nach Osnabrück versetzt. Räumlichkeiten des Ständerhauses sowie Wände mit Delfter Kacheln beeindruckten beim Mittagsmahl. Nach soviel Historie konnte der Weg am Nachmittag auf eigene Faust in die Fußgängerzone und Geschäftstrassen der Innenstadt gelenkt werden. Den Besuch des Felix-Nussbaum-Haus vom Stararchitekten Daniel Libeskind nahe der Altstadt nutzten zudem einige Mitglieder der Senioren Union. Auf der Rückfahrt kam noch das Abenteuer hinzu. In Serpentinen und über Waldwege ging es zum Hermannweg im Teutoburger Wald. In der Jausenstation „Malepartus“, dem so genannten Fuchsbau beindruckte neben dem Weitblick ins Münsterland die riesigen Windbeutel. Im Bewusstsein einen gelungenen Tag bei Reisewetter erlebt zu haben ging es dann der Heimat zu. Die Vorsitzende Christa Waschkowitz-Biggeleben dankte dem Fahrer, der dieses Abenteuer sicher begleitet hat.


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