AK Innenstadt der CDU Greven tagte zum Thema Hallenbadsanierung
Die Sitzung des öffentlichen Arbeitskreises der CDU Greven zum Thema Hallenbadsanierung am 23. November 2011 bei „Otto forever“ war gut besucht. 20 Vertreter aus Vereinen, Unternehmen, Schulen und privat Personen beteiligten sich am Arbeitskreis.
„Wir wollen Ihnen zuhören und offen für Ihre Anregungen oder Sorgen sein“, so Josef Ridders, Vorsitzender der CDU Ortsunion Greven, der zu Beginn der Sitzung die verschiedenen Konzepte noch einmal kurz erläuterte.
Lange blieben die Teilnehmer nicht ruhig, ist das Thema doch auch emotional beladen. „Weniger Wasserfläche, bedeutet weniger Schwimmplatz für Schulen und Schwimmer, da es ohne das Springerbecken keine Ausweichmöglichkeit mehr gibt“ klang es aus der Gruppe. Die Zeiten seien momentan eh schon sehr eng getaktet. Viele Ideen für eine Umgestaltung des Hallenbades wurden eingebracht, denn darin waren sich alle Teilnehmer einig: das Hallenbad ist ein wichtiger Faktor für Greven. So wurde u.a. angeregt, mehr Spielmöglichkeiten für Kinder zu schaffen oder vielleicht auch einfach die Textilsauna im Bereich des Cafés zu errichten.
Es war eine vielschichtige und angeregte Diskussion. Zum Schluss fassten die Teilnehmer aber doch einen einstimmigen Konsens und Vorschlag für die weitere Vorgehensweise: Die Rutsche des Bades sollte alsbald erneuert werden. Die weiteren Baumaßnahmen, die das Springerbecken betreffen, sollten in einen zweiten Abschnitt gelegt werden, der mit entsprechender Bürgerbeteiligung begleitet wird. Der Workshop des Stadtsportverbandes wurde hierfür als möglicher Rahmen genannt. Zudem sollte im Rahmen der Neugestaltung auch über ein Energiekonzept nachgedacht werden.
„Wir haben heute viele Informationen und Anregungen von Ihnen bekommen“, sagte Ridders zum Schluss der Veranstaltung, „vielen Dank dafür“. Im kommenden Jahr soll es ein weiteres Treffen des Arbeitskreises zu diesem Thema geben. |